freediving

Die Künstlerin empfindet ihre Darbietung als langatmig und das ist gut so!

Dadurch kommt sie auf den Grund, warum Schiffe schrauben und U-Boote echoloten.

Aber eine wichtige Frage bleibt: Warum ist der „Der weiße Hai“ so scharf auf ihre grünrn Flossen?

Es erwartet Sie nicht nur Knotengeschwindigkeit, sondern auch fließende Übergänge im Rausch der Tiefe.

Und nicht vergessen: Tief einatmen!

 

 

Caroline Schroeck begeisterte beim Festungsvarieté als Wassernixe am Seil.
Foto: – Sascha Ditscher

FESTUNGSVARIETÉ KOBLENZ:

BEEINDRUCKENDE KÖRPERKUNST IN DEN KUPPELSÄLEN

…Caroline Schroeck beispielsweise sorgt hoch unter der Kuppel für fantastische Momente: Die Frau mit den kunterbunten Rastazöpfen taucht am doppelten Seil als Wassernixe samt Schwimmflossen an den Füssen in imaginären Fluten auf und ab und zeigt ebenso schöne wie witzige Figuren: Sie mutiert zur Galionsfigur, lässt sich in den Spagat fallen, meterhoch über dem Boden, je ein Seil zur stützenden Schlinge um jeden Fuß geschlungen. Sie deutet mit den Armen paddelnde Bewegungen an, um sich dann kopfüber wieder hinabzustürzen, quasi wie in einer halben Eskimorolle. Toll. Auch am Trapez, dieses Mal als Engel, zeigt Schroeck ihren Sinn für Balance, Wage- und Anmut in luftigen Höhen. Und am Boden vereint sie Witz und Kontorsion, in dem sie sich durch ein Waschfass zwängt…

RHEIN ZEITUNG

Friedrichsbau Varieté Stuttgart

…Eine Klasse für sich ist die Luftartistin Caroline Schroeck: Erst zeigt sie eingehüllt in feines Tuch ihre Klasse am Trapez, dann schlüpf sie nach der Pause ins maritime Kostüm und präsentiert in luftiger Höh‘ am Vertikalseil eine grandios durchkomponierte „Unterwasser-Choreografie“, die artistische Perfektion mit vielen wunderbaren Reminiszenzen an unterschiedlichste Vorbilder bis hin zum „weißen Hai“ in sich vereint. Und die den Zuschauer derart fesselt, dass er gar nicht mehr darüber nachdenkt, was das mit der höfisch-barocken Szenerie zu tun hat.

EßLINGER ZEITUNG

Auf der Theaterbühne heißt es: „Liebes Musik- und Theaterpublikum, rückt zusammen zu einer Symbiose“, moderiert „Mick“, sonst eher als Pantomime unterwegs. Das tun dann auch große und kleine Festival-Besucher. Sie alle wollen Caroline Schroeck als „Astronautin und Kosmonautin“ in luftiger Höhe und als „die Taucherin“ in der Tiefe sehen. Mit einer Mischung aus kraftvoller und sinnlicher akrobatischer Luftmalerei bewegt sie sich in der „Königsklasse der Körperlichkeit“.

KREISZEITUNG BREMEN

Technik